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Rahmenbedingungen

Grundannahmen: Wie wir auf die Business Welt blicken

Section titled “Grundannahmen: Wie wir auf die Business Welt blicken”
  • Unternehmen sind komplexe, selbstorganisierende, soziale Konstrukte → ob man das wahr haben will, oder nicht

  • Organismen statt Maschinen; dabei sind die einzelnen Organe nicht mal selbst Herr im eigenen Haus und haben neben der Arbeit auch noch teils zahlreiche andere Hüte auf

  • Die Komplexität lässt sich nicht steuern, man kann nur in ihr navigieren und wahrscheinlichkeiten beeinflussen

  • Die Frage ist wie wir die Selbstorganisation so organisieren, dass mehr erstrebte Outcomes dabei raus kommen

  • Der Prozess der Organisierens ist immer nur für eine juristische Sekunde abgeschlossen und dann geht es von vorne los, aber dennoch lohnt es sich der Utopie zu folgen

  • Die Organisation ist ein Netzwerk und lässt sich mit seinen unterschiedlichen Aspekten in einem Graph aus Nodes und Links darstellen. Dabei müssen wir darauf achten, dass die einzelnen Arten der Nodes eine saubere Ontologie haben

  • Eigenverantwortung → Man muss selbst “pushen” und nicht “gepusht werden wollen”

  • Hohe Bereitschaft zur Selbstrefelxion und Offenheit für Spiegelung auf aussen

  • measure what matters ist eine nette idee, funktioniert nur leider meist nicht

  • Nicht reduktionistischer sondern komplexer Ansatz

  • No bullshit: Keine Vögel in den Baum binden

  • Es können (per Definition) nicht alle High-Performing-Teams haben. Die Mehrheit der Mitarbeiter ist durchschnittlich. Vielleicht auch Du.

  • Alles was man digital wiederholt macht, muss man versuchen zu automatisieren