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Value Stick & Value Map

  • Der Value Stick Ansatz wurde entwickelt von Harvard Professor Felix Oberholzer-Gee und in seinem Buch “Better, Simpler Strategy” beschrieben
  • Was uns daran gut gefällt ist der Fokus auf die Ursachen, die für die Empfindung eines Wertes verantwortlich sind statt auf Endergebnisse oder Indikatoren, die immer nur Residualgrößen sind und nicht beeinflusst werden können.
  • Es geht darum Wert zu schaffen, der von den jeweiligen Stakeholdern als wertvoll wahrgenommen wird
  • Der Ansatz versteht das Unternehmen als Plattform zwischen Interessensgruppen, die etwas kaufen und solchen, die etwas verkaufen (sei es Zeit, Ware, Dienstleistung etc.)

Die Value-Map beantwortet die Frage “Wer will was und warum?” für alle Plattformteilnehmer

Section titled “Die Value-Map beantwortet die Frage “Wer will was und warum?” für alle Plattformteilnehmer”
  • Die Value-Map strukturiert alle Bestandteile des Geschäftsmodells in einem Kausalmodell
  • Es werden alle wesentlichen und möglichst alle relevanten Treiber auf WTS und WTP der einzelnen Interessengruppen in einem Modell definiert
  • Das Modell kann sich bei wechselnden Rahmenbedingungen oder Änderungen im Geschäftsmodell jederzeit anpassen, ohne Anpassungen am Prozess zu erfordern
  • Für die Identifikation der Treiber nutzt man internes Know How und externe Befragungen der jeweiligen Interessengruppen
  • Es ist nicht essentiell, dass die Kausalität anhand von Daten bewiesen wurde, sondern dass ein Konsens über die Hypothese des kausalen Zusammenhangs der Treiber besteht
  • Über einen längeren Zeitraum lässt sich das Modell anhand der erhobenen Daten (Effekt der Ziele, KPIs, etc.) optimieren