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- Die Formulierung von OKRs wird als anstrengend empfunden
- Es wird potentiell an 20 Key Results gleichzeitig gearbeitet
- Es wird über “Priorität” statt über die Determinanten von “Wichtig” diskutiert
- Aufwände werden zu gering oder gar nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen
- Die Verschachtelung von Objectives und Key Results über mehrere Ebenen ist kompliziert
- Die Ebene der persönlichen Produktivität wird nicht berücksichtigt
- Einführung einer einheitlichen Flow Pipeline
- Alle Ziele aller Teams werden in einer Pipeline erfasst
- Die Ziele beziehen sich auf die Value Map und die Strategien mit Annahmen für deren Impacts
- Es gibt keine Trennung zwischen Ziel und Result. Die Ziele bleiben wie Objectives. Der Impact wird auf die Treiber bezogen. Ziele werden in Ziele auf tieferen Ebenen heruntergebrochen und können direkt mit Aufgaben / Initiativen versehen werden.
- Die Ziele haben eine Aufwandsschätzung
- In den Workshops werden die Annahmen des Impacts und des Aufwands diskutiert, nicht die Wichtigkeit der Ziele selbst
- Es muss kein OKR Set vorbereitet und später in die Arbeitsebene überführt werden, da während des Quartals in der gleichen Pipeline an den Themen gearbeitet wird