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Das Ziel Paradoxon

Das Ziele Paradoxon: Führungskräfte haben das Gefühl zu viel vorgeben zu müssen und Mitarbeiter:innen haben das Gefühl, zu viel vorgegeben zu bekommen.

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  • Oftmals haben beide Seiten “recht”: Nur eben nicht immer und alle.
  • Die Angst, zu wenige oder die falschen Dinge zu tun, ist aus Sicht der Führungskräfte rational
  • Der Wunsch nach größtmöglicher Autonomie in den Entscheidungen ist nachvollziehbar
  • Ein Mangel an (Selbst)-Wirksamkeit belastet vor allem die Motivation der Mitarbeitenden
  • Druck in Bezug auf die Zielerreichung führt in der Regel nicht zu neuen Lösungswegen
  • Oftmals passt die “Lösung” nicht, weil das Problem unklar ist
  • Teams machen in der Regel nicht zu wenig, sondern etwas anderes
  • Entscheidungen werden vor dem Hintergrund des lokalen statt globalem Optimums getroffen