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- Oftmals haben beide Seiten “recht”: Nur eben nicht immer und alle.
- Die Angst, zu wenige oder die falschen Dinge zu tun, ist aus Sicht der Führungskräfte rational
- Der Wunsch nach größtmöglicher Autonomie in den Entscheidungen ist nachvollziehbar
- Ein Mangel an (Selbst)-Wirksamkeit belastet vor allem die Motivation der Mitarbeitenden
- Druck in Bezug auf die Zielerreichung führt in der Regel nicht zu neuen Lösungswegen
- Oftmals passt die “Lösung” nicht, weil das Problem unklar ist
- Teams machen in der Regel nicht zu wenig, sondern etwas anderes
- Entscheidungen werden vor dem Hintergrund des lokalen statt globalem Optimums getroffen